Veranstaltungen
Versammlungsrecht 2.0 - Erkämpft - Verloren?
Veranstaltung zum neuen Niedersächsischen Versammlungsgesetz
Im Zuge der Föderalismusreform trat im Februar 2011 das Niedersächsische Versammlungsgesetz in Kraft.
Das neue Landesgesetz stellt eine Verschärfung gegenüber dem bundesrechtlichen Vorgänger dar. Darüber möchte die Rote Hilfe Ortsgruppe Göttingen zusammen mit dem Rechtsanwalt Johannes Hentschel informieren. Dabei sind die Schwerpunkte dieser Infoveranstaltung das Anmeldeverfahren und die Versammlungsauflagen, bzw. -beschränkungen und -verbote, sowie die Video- und die Handyüberwachung. Zudem wird ein Überblick über den Stand der Gesetzgebungsverfahren in den anderen Bundesländern gegeben werden.
Mittwoch, 06. Juli 2011
19:30 Uhr
Rote Hilfe Haus
Lange Geismarstraße 3
37073 Göttingen
Arbeitsrecht - aktuelle Rechtsprechung
Eine Fortbildungsveranstaltung des Bildungswerk ver.di Göttingen
Termin: 29.09.2011, 9.30 bis 16.30 Uhr in Göttingen
Veranstaltungsort: InterCityHotel Göttingen
Referent: Johannes Hentschel, Fachanwalt für Arbeitsrecht (Göttingen)
Das Arbeitsrecht unterliegt einem ständigen Wandel. Gesetzesreformen sind ebenso an der Tagesordnung wie neue und wichtige Gerichtsentscheidungen. Beides prägt die Realität in der Arbeitswelt.
Betriebsratsmitglieder stehen vor der Herausforderung, aktuelle Änderungen in die Beratungspraxis einzubeziehen. Im Rahmen ihrer betriebsverfassungsrechtlichen Handlungsmöglichkeiten sind Kenntnisse über Neuerungen im Arbeitsrecht ebenso unabdingbar.
Das Seminar gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten Neuerungen und deren praktische Konsequenzen. Es soll helfen, in der Beratung Orientierung zu geben und im Rahmen der Mitbestimmung zielgerichtet vorzugehen.
Weitere Informationen unter:
http://www.bw-verdi.de/details.php?id=10241
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Teilzeit- und Befristungsrecht
Eine Fortbildungsveranstaltung des Bildungswerk ver.di Göttingen
Termin: 27. bis 28.06.2011 in Göttingen
Veranstaltungsort: Bildungswerk ver.di Göttingen, Rote Straße 19, 37073 Göttingen
Referent: Johannes Hentschel, Fachanwalt für Arbeitsrecht (Göttingen)
Sowohl das Arbeiten in Teilzeit als auch der Abschluss befristeter Arbeitsverträge gewinnen zunehmend an Bedeutung. Beide Arbeitsmodelle sind vor allem im TzBfG (Teilzeit- und Befristungsgesetz) geregelt und basieren auf Richtlinien der Europäischen Union.
In Deutschland arbeitet derzeit etwa ein Drittel der Beschäftigten in Teilzeit. Fast 75 % der Teilzeitbeschäftigten sind Frauen. Zunehmende Bedeutung erlangt auch die Elternteilzeit.
Etwa 10 % der Arbeitsverhältnisse werden befristet abgeschlossen, Tendenz steigend. In der betrieblichen Realität erweist sich die Befristung zunehmend als Aushebelung des gesetzlichen Kündigungsschutzes.
In diesem Seminar werden die wichtigsten Regelungen rund um Teilzeitarbeit und Befristung vermittelt. Die klassischen Problemfelder werden praxisnah besprochen.
Auf diese Weise sollen Handlungsmöglichkeiten der Betriebsräte für Beratung und Mitbestimmung aufgezeigt werden.
Weitere Informationen unter:
http://www.bw-verdi.de/details.php?id=10242
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Das neue Versammlungsgesetz in Niedersachsen
Informationsveranstaltung des DGB - Region Südniedersachsen-Harz
Wie organisiere ich Kundgebungen und Streiks nach dem neuen Versammlungsrecht?
Seit dem 01. Februar 2011 gilt für Niedersachsen ein neues Versammlungsgesetz.
Für die Veranstalter von Kundgebungen und Demonstrationen und betrieblichen Aktionen auf der Straße kann das praktische Folgen haben.
· Was ist bei der Anmeldung zu beachten?
· Wird es neue Auflagen geben?
· Welche Risiken geht man als Anmelder ein
Wir wollen über das neue Versammlungsgesetz informieren sowie Tipps und Hinweise für die Praxis geben.
am 04.05.2011, 18-20 Uhr
in Göttingen, DGB-Veranstaltungsraum, Weender Landstraße 6, 5. Stock
Einführung:
Lothar Hanisch, DGB-Regionsvorsitzender
Referent:
Rechtsanwalt Johannes Hentschel, Göttingen
Johannes Hentschel hat als Anwalt schon viele versammlungsrechtliche Auseinandersetzungen begleitet. Er kennt die Gesetzeslage und die Versammlungspraxis und hat sich schon frühzeitig mit dem neuen niedersächsischen Versammlungsgesetz auseinandergesetzt.
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXVersammlungsgesetz Niedersachsen - neu!
Informationsveranstaltung am 11.04.2011 von 18 bis 20 Uhr in Hannover
Veranstaltungsort: ver.di Höfe Hannover (Veranstaltungszentrum Rotation, Goseriede 10, 30159 Hannover)
Veranstalter: ver.di Bildungswerk Hannover
Einführung: Sebastian Wertmüller, ver.di Südost-Niedersachsen
Referent: Rechtsanwalt Johannes Hentschel,
Rechtsanwalt aus Göttingen
Seit dem 01. Februar 2011 gilt für Niedersachsen ein neues Versammlungsgesetz.
Für die Veranstalter von Kundgebungen und Demonstrationen und betrieblichen Aktionen auf der Straße kann das praktische Folgen haben.
- Was ist bei der Anmeldung zu beachten?
- Wird es neue Auflagen geben?
- Welche Risiken geht man als Anmelder ein?
In einer Informationsveranstaltung wollen wir über das neue Versammlungsgesetz informieren und Tipps und Hinweise für die Praxis geben.
Johannes Hentschel hat als Rechtsanwalt schon viele versammlungsrechtliche Auseinandersetzungen begleitet. Er kennt die Gesetzeslage und die Versammlungspraxis und hat sich schon frühzeitig mit dem neuen niedersächsischen Versammlungsgesetz auseinandergesetzt.
Sebastian Wertmüller hat als DGB-Vorsitzender eine Vielzahl von Kundgebungen und Versammlungen angemeldet und verantwortet und ist daher ein guter Kenner von Theorie und Praxis.
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Fachtagung Demokratie und Versammlungsrecht
am Freitag, 4. Februar 2011, 15.30 - 20.00 Uhr im Bildungszentrum Hustedt
Veranstalter: Bildungszentrum Heimvolkshochschule Hustedt e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), Region Nord-Ost-Niedersachsen
Referenten:
Jürgen Dietze, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Lüneburg i.R.
Johannes Hentschel, Rechtsanwalt und Experte zum Versammlungsrecht
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXDas neue Versammlungsrecht in Niedersachsen
Vortragsveranstaltung am 16.12.2010 um 19 Uhr
Ort: Hameln
"Sumpfblume" (Kleiner Veranstaltungssaal)
Veranstalter: Arbeit und Leben in Kooperation mit Antifa Hameln-Pyrmont
Referent: Rechtsanwalt Johannes Hentschel aus Göttingen
Am 1. Februar 2011 wird das neue Niedersächsische Versammlungsrecht in Kraft treten. Es ersetzt für das Bundesland Niedersachsen das Bundesversammlungsgesetz von 1953.
Der Referent Johannes Hentschel (Rechtsanwalt aus Göttingen) gibt einen Überblick über die wichtigsten Änderungen und beschäftigt sich mit der Frage, welche Auswirkungen das Gesetz voraussichtlich auf die Demonstrationspraxis haben wird.
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXEinführung in die Familienmediation
Termin: 18./19.03.2011 in Hannover
Teil des Aufbaukurses Mediation des Mediationsstudios Schäffer (Anerkannte Gütestelle nach bayerischem Schlichtungsgesetz).
Anerkannte Mediationsausbildung nach den Standards des Bundesverband Mediation (BM).
Referent: Rechtsanwalt Johannes Hentschel, Göttingen
Mediator BM und Ausbilder für Mediation
Hinweis: Dieses Seminar ist nicht einzeln buchbar, sondern Teil der Mediationsausbildung des Mediationsstudios Schäffer in Retzbach bei Würzburg.
Auf Anfrage bietet der Referent Vortragsveranstaltungen sowie Seminare zu verschiedenen Themen im Bereich Mediation an.
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Das Versammlungsrecht als Instrument demokratischer Auseinandersetzung mit neonazistischen Aufmärschen
Im Rahmen der Veranstaltung "Hilfe! Die Nazis kommen - Versammlungsrechtliche und zivilgesellschaftliche Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus"
referiert
Rechtsanwalt Johannes Hentschel am
5. November 2010 in
Magdeburg
Zeit: 5. November 2010, 13.30 - 19.30 (Referat J. Hentschel: 13.45 - 14.30 Uhr)
Ort: Eine Welt Haus Schellingstraße 3/4, Magdeburg
Veranstalter: Miteinander e.V. / Arbeitsstelle Rechtsextremismus
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Ordnerdienst - Versammlungsleitung - Anmeldung - Videoüberwachung - Bannmeile - Meldefristen - geschlossene Räume...
Diskussionsveranstaltung mit:
Hans-Christian Biallas
(MdL, innenpolitischer Sprecher der CDU im Landtag)
Johannes Hentschel
(Rechtsanwalt)
Jan-Christoph Oetjen
(MdL, innenpolitischer Sprecher der FDP im Landtag)
Sebastian Wertmüller
Veranstalter: DGB Region Niedersachsen-Mitte
bildungswerk ver.di
Montag, 07. Juni 2010 um 18 Uhr
DGB-Haus Hannover
Otto-Brenner-Straße 1
(DGB)
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Ein neues Versammlungsgesetz für Niedersachsen - Vereinfachung oder Grundrechtsdemontage?
Am
Dienstag, 16.03.2010,
18.00 Uhr bis 20.00 Uhr findet in der
ver.di Geschäftsstelle, Groner-Tor-Str. 32, Göttingen eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zu dem Gesetzesentwurf der Landesregierung zum niedersächsischen Versammlungsgesetz statt.
ReferentInnen: Martina Dierßen, ver.di
RA Johannes Hentschel, Göttingen
Sebastian Wertmüller, DGB
Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung unter: 0551 - 47188
oder: goettingen@bw.verdi.de
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXAktuelles Tagesseminar :
„Schwangerschaft, Beruf und Elternzeit“
am 10.06.2010 in Göttingen im Bildungswerk ver.di,
Rote Str. 19, 37073 Göttingen,
Termin / Zeiten:
Do., 10.06.2010, 09.00 – 16.30
Ein Kinderspiel?
Für berufstätige Frauen bedeutet die Schwangerschaft eine besondere Herausforderung. Während sich für die Schwangere vieles ändert, bleiben die Anforderungen am Arbeitsplatz meist bestehen. Ungewissheit und Sorge über die eigene Belastbarkeit während der Schwangerschaft sowie den Fortbestand des Arbeitsverhältnisses können zur Belastung werden.
Frauen wie Männer sind von der Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie der Finanzierbarkeit des „Projektes Familie“ betroffen. Elternzeit (mit oder ohne Teilzeit) sollte bereits vor der Geburt des Kindes geplant und rechtzeitig angemeldet werden.
Über finanzielle Ansprüche wie Elterngeld, Kindergeld und Kinderzuschlag sollte frühzeitig Klarheit bestehen, um den Kopf für den Nachwuchs frei zu haben.
Das Seminar vermittelt berufstätigen Frauen und Männern praxisnah die rechtlichen Hintergründe rund um die Themen Schwangerschaft, Berufstätigkeit und Elternzeit. Es soll dabei unterstützen, individuell und bedürfnisgerecht über den eigenen Weg zu entscheiden.
Themen / Inhalte
· Spezielle Rechte für schwangere Frauen
· Besondere finanzielle Unterstützung
· Berufstätigkeit mit Säugling
· Elternzeit
· Elterngeld
· Teilzeitmöglichkeiten außerhalb der Elternzeit
· Kurzfristige Freistellung wegen Erkrankung
des Kindes
· Unterstützung durch den Betriebs-/Personalrat
Referent:
Johannes Hentschel
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Der Referent ist als Rechtsanwalt und Mediator in Göttingen vor allem auf dem Gebiet des Arbeits- und Sozialrechts tätig.
Er ist ehrenamtlicher Personalvorstand des Kindergarten im Wald e.V. (Warteberg).
Als Vater zweier kleiner Töchter und Partner einer berufstätigen Frau verfügt er nicht nur fachlich, sondern auch persönlich über einen großen Erfahrungsschatz rund um das Thema Schwangerschaft, Beruf und Elternzeit.
Hinweise
Freistellung und Kostenübernahme erfolgt gemäß § 40 i.V.m. § 37 NPersVG oder § 37 Abs. 6 i.V.m. § 40 BetrVG. Der Beschluss löst die Verpflichtung für den Arbeitgeber aus, die Veranstaltungskosten und Fahrtkosten für das teilnehmende PR/BR-Mitglied zu übernehmen. Der ordnungsgemäße Beschluss ist dem Arbeitgeber rechtzeitig zur Kenntnis zu geben. Fahrtkosten bitten wir direkt mit dem Arbeitgeber abzurechnen.
In Ausnahmefällen können die Kosten für ver.di-Mitglieder ohne Freistellungs-/ Kostenübernahmeanspruch (s.o.) übernommen werden.
Informationen:
jochen kampmeier, Regionalleiter
Bildungswerk ver.di (bw ver.di) in Niedersachsen e.V.
Region Göttingen, Rote Str. 19, D-37073 Göttingen,
fon: +49551/47188, fax: +49551/48170,
mailto: jochen.kampmeier@bw-verdi.de
http://www.bw-verdi-goe.de
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Geschlossenes Zwei-Tages-Seminar:
"Einführung in die Familienmediation"
Termin: 26./27.03.2010 in Hannover
Teil des Aufbaukurses Mediation des Mediationsstudios Schäffer (Anerkannte Gütestelle nach bayerischem Schlichtungsgesetz).
Anerkannte Mediationsausbildung nach den Standards des Bundesverband Mediation (BM).
Referent: Rechtsanwalt Johannes Hentschel, Göttingen
Mediator BM und Ausbilder für Mediation
Hinweis: Dieses Seminar ist nicht einzeln buchbar, sondern Teil der Mediationsausbildung des Mediationsstudios Schäffer in Retzbach bei Würzburg.
Auf Anfrage bietet der Referent Vortragsveranstaltungen sowie Seminare zu verschiedenen Themen im Bereich Mediation an.
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Seminare zu "Hartz IV"
Unsere Kanzlei bietet für Bildungseinrichtungen oder interessierte Gruppen Seminare zu verschiedenen Themen rund um das SGB II ("Hartz IV") an. Bitte sprechen Sie uns an, damit wir die Programmgestaltung individuell abstimmen können.
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Generalverdacht Terrorismus
Verfolgt, verdächtigt, eingeschüchtert - Zur Geschichte und Praxis des § 129 (a/b)
Mittwoch, 21. April 2010, 19:00 Uhr, ZHG 004 (Campus Uni Göttingen)
Veranstaltung mit Enno Brand (Verlag Die Werkstatt), Johannes Hentschel (Rechtsanwalt) und Joachim Lau (Rechtsanwalt)
Als Kampfmittel gegen die Arbeiter_innenbewegung wurde der
§ 129 im Jahr 1871 ins Reichsgesetz aufgenommen. Seine Funktion als
wirkungsvolles Instrument gegen emanzipatorische politische und soziale
Bewegungen hat der Paragraph auch in der Bundesrepublik behalten.
Hunderttausende Kommunist_innen und Gegner_innen der Remilitarisierung
sahen sich schon seit Beginn der fünfziger Jahre mit entsprechenden
Ermittlungsverfahren konfrontiert. Seit 1976 bildet vor allem die
Verschärfung 129a („Bildung terroristischer Vereinigungen“) die
Grundlage für zahlreiche Kriminalisierungs- und Ausschnüffelungsversuche
von denen z.B. auch schon Atomkraftgegner_innen, Initiativen gegen
Gentechnologie und Munitionstransporte oder die Autonome Antifa [M]
betroffen waren. Im Jahr 2002 wurde das Strafgesetzbuch zusätzlich um den
§ 129b („kriminelle oder terroristische Vereinigung im Ausland“)
erweitert. Die Diskussionsveranstaltung gibt einen tieferen Einblick in
die Geschichte und den Inhalt dieser „Gesinnungsparagraphen“. Die
beteiligten Rechtsanwälte berichte darüber hinaus von Verfahren, in
denen sie Menschen verteidigt haben, die nach § 129 a verfolgt wurden.
Veranstaltet von der Basisgruppe Geschichte
Bereits mehrfach haben die Rechtsanwälte Hentschel und Lau diese Veranstaltung zum "Terrorismusparagrafen" 129 (a/b) StGB angeboten.
Die Diskussionsveranstaltung gibt einen tieferen Einblick in die Geschichte und den Inhalt der §§ 129, 129 a und 129 b StGB. Es wird u.a. von Verfahren berichtet, in denen die Referenten Menschen verteidigt haben, die nach § 129 a StGB verfolgt wurden.